Teil eines Werkes 
4. Bd. (1858)
Entstehung
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Hüte, und die über dieſe hinabhängenden Federn beſchat⸗ teten das Geſicht, ſo daß ich deren Züge nicht ausnehmen konnte, ich verſuchte, aus der Größe, aus der Haltung, aus der Bewegung Francis zu erkennen, aber die ſchwan⸗ kende Bewegung des flüchtig heranrudernden Bootes ließ mich ebenfalls keinen Unterſchied herausfinden, und ſo mußte ich mich denn in Geduld faſſen, und warten.

Warten! Eine lange Stunde warten! früher konnten die beiden Fußgänger das Schloß nicht erreicht haben, dieſes wußte ich, ich mußte mich faſſen, aber, liebe Helene, kannſt Du es nachempfinden, was dieſes für eine Stunde war!

Das Boot war in ſeinem Näherkommen an die Küſte vor meinen Blicken verſchwunden, ich konnte nicht das Landen beobachten, und die beiden Fußwanderer waren nicht eher zu ſehen, als bis ſie beinahe am äußern Hof⸗ thore ankamen, dieſes wußte ich, und ſo verließ ich mein Gemach und ſchritt die Stiege hinab, ich mußte mich zu wiederholten Malen an das Geländer halten, ich zitterte am ganzen Körper, und beinahe getraute ich mich nicht, in das gewöhnliche Geſellſchaftszimmer zu treten, wo ich wußte die Großeltern und gewöhnlich auch den Vater zu treffen. Endlich öffnete ich mit ſcheuer Hand die Thüre, und wirklich fand ich alle Drei beiſammen. Sie debattirten eben, was wohl der gehörte Kanonenſchuß zu bedeuten habe; das Schiff ſelbſt hatten ſie nicht geſehen,