Teil eines Werkes 
4. Bd. (1858)
Entstehung
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Mit dem Eintritte der beſſeren Jahreszeit hatte ich auch wieder das kleine Gemach im oberſten Stockwerke des alten Thurmes bezogen. Mein Vater nannte es eine verrückte Idee, Großmutter meinte, ich ſollte doch in den zwei Jahren vernünftiger geworden ſein, um nicht wieder ſo wie damals ſolche kindiſche Capricen auszufüh⸗ ren, aber ich bezog denn doch mein liebes Zimmerchen, hätte ich dieſes damals nicht bewohnt, wer weiß, ob ich je Francis hätte kennen gelernt, dabei vergaß ich aber auch des weißen Fiſchreihers nicht, Du weißt dieſen ſonderbaren Zuſammenhang aus meiner Erzählung über Namakewa, ihren Vater Hi⸗a⸗wat⸗ha, dem Weiſeſten der Weiſen, und wie Francis bald nach ſeiner Geburt durch das Wappen der Schildkröte als Sohn in den Stamm der Mohawks, welche, wenn ſie den Kriegspfad betreten, ſich mit den Federn des Fiſchreihers ſchmücken, einverleibt wurde, und wenn ich am Fenſter des kleinen Thurmgemaches ſaß, und einen ſolchen Vogel in der Ferne die Wolken durchſchneiden ſah, da rief ich ihm zu, und gab ihm viele, viele Grüße an Namum⸗niektee, den Häupt⸗ ling der Mohawks, auf.

Mein Vater hatte mir in London ein prachtvolles Glas geſchenkt, er meinte lächelnd, daß mir dieſes beſſere Dienſte leiſten werde, als mein früheres, wenn wir wieder ein Mal mit einer holländiſchen Escadre den Ocean durchkreuzen ſollten, er mochte es wohl bemerkt haben, 1858. VII. Van Hoboken. IV. 14