Teil eines Werkes 
3. Bd. (1858)
Entstehung
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Geſprächführung zu bemerken war, welche in halben Sätzen, ein bisweilen gelispeltes Wort dazwiſchen gegeben und von Winken mit den Augen und derlei Zeichen begleitet, be⸗ ſtand. So viel jedoch, der Hauptſache nach, verſtändlich wurde, war, daß Mynheer van Yorx einen Morgenſpa⸗ ziergang über dasTöpferfeld hinaus vor hatte, wo ſeine, an das äußerſte Ende der Stuyveſant⸗Bauerei angren⸗ zende Farm lag. Damals betrachtete man einen ſolchen Weg zurückzulegen beinahe wie eine kleine Reiſe. Man mußte, nachdem man die Stadt durch das Landthor verlaſ⸗ ſen hatte, ein großes Stück Land, das als öffentlicher Gras⸗ platz für die Stadt⸗Kühe, Schafe und Schweine benutzt wurde, paſſiren, dann ein anderes Stück Land, die ehe⸗ malige Kompagnie⸗Bauerei, wo die Windmühlen für den Gebrauch der Stadt errichtet waren, dann kam man über eine große, weit in die Inſel ſich hinein er⸗ ſtreckende Sandbank, welche zur Zeit der Flut unter Waſſer ſtand und hatte man dieſe Schwierigkeiten überwunden, ſo war der Lispenardſumpf zu paſſiren, wel⸗ cher auf der einen Seite mit dem Hudſon in Verbindung ſtand und an der andern Seite von dem Rolck, einem ſchmutzigen Landwaſſer, Zulauf erhielt, über welchen jedoch künſtlich aufgeführte Wege, durch holländiſche Induſtrie er⸗ richtet, zu dem jenſeits gelegenen Töpferfeld führten. Die heutigen Bewohner von Neu⸗York, wenn ſie mit dem Eiſen⸗