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und er war vielleicht ſeit lange nicht ſo dienſtfertig ge⸗ weſen,— nicht ſo viel des ſchönen Bibers wegen, als weil die Laune des jungen Krämers auch auf ihn übergegangen war, wie man dieſes ſo oft im Leben trifft, und was man mit guter Laune thut, iſt gewöhnlich gut gethan; ſo auch das Frühſtück, welches bald auf dem kleinen Tiſche, hinter dem Frank ſaß, aufgepflanzt war. Da gab es dampfen⸗ des Beefſteak, ſchöne ſüße Kartoffeln, ein Prachtſtück hol⸗ ländiſchen Käſes, ein ditto kalten Schinkens, Butter und Eier und, als Zugabe zum gut engliſchen Frühſtück, auch einen Teller friſcher Auſtern mit allem Zubehör,— na⸗ türlich fehlte nicht ein Krug mit ſchäumendem Ale und echter holländiſcher Gin,— wir halten es jedoch für über⸗ flüſſig, zu verſichern, daß unſer junger Freund es ſich aus⸗ gezeichnet ſchmecken ließ, wenn wir erwähnen, daß er bei Jugend und guter Geſundheit ſeit beinahe vier und zwanzig Stunden nicht in die Gelegenheit gekommen war, einen ſolchen Tauſchhandel zu ſchließen.
Es verging jedoch nicht viel Zeit, ſo war er nicht mehr der alleinige Gaſt in Mr. John's Taverne. Ein kurzer, ziemlich wohlbeleibter Mann trat ein, welchen Phyſiogno⸗ mie und Kleidung ohne Schwierigkeit für einen Holländer erkennen ließen, und welcher auch von dem Gaſtwirth mit dem Mynheer van Yorx angeſprochen wurde. Die Bei⸗ den ſchienen ſich wohl zu kennen, wie aus der Art ihrer
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