Teil eines Werkes 
3. Bd. (1858)
Entstehung
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dieſer Tavernen einzutreten, müſſen wir unſern Leſer jetzt einladen. Dieſe lag ziemlich entferntaußerhalb des Land⸗ thores der Stadt, auf der Kompagnie⸗Bowery, wo in früheren Zeiten dieWint⸗molen geſtanden hatten. Es war ein ziemlich umfangreiches Gebäude, theils aus Ziegeln, theils aus Holz aufgeführt und mit dem ſchwar⸗ zen, auf der Inſel gefundenen Schieferſtein gedeckt. Das Hauptgebäude ſchien holländiſchen Urſprungs zu ſein, wenigſtens hatte es Giebeldach und Wetterhahn; es waren aber nach der Hand Zubauten gemacht worden, welche einen andern oder eigentlich gar keinen Bauſthl zeigten. Uebrigens war das Ganze durchaus nicht in gutem Zu⸗ ſtande, im Gegentheil zeigte die Deckung Spuren vom Zahn der Zeit, oder von den Einwirkungen des Wetters, hier und da hing auch wohl ein Fenſterbalken nur an einem Haken und war daher halb in freier Luft ſchwebend, gleich als warte er nur auf einen Windſtoß, um herab⸗ zuſtürzen; in den Fenſtern ſelbſt war mehr als eine Scheibe zertrümmert und zum Erſatze dafür ein altes Kleidungs⸗ ſtück oder ſonſt etwas hineingeſchoben; an den Wänden hatte der Weißwaſchpinſel wohl ſchon ſeit lange kein Geſchäft gethan, daher Holz und Ziegelwerk auch in allen Nuancen der Schmutzfarben prunkten; und war das Ge⸗ bäude ein verwahrloſtes, ſo nicht minder der anſtoßende Garten, vielleicht vor wenigen Jahren noch ein nett und