Teil eines Werkes 
2. Bd. (1858)
Entstehung
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ſelbſt halberwachſene Knaben in vollem Kriegerſchmucke und in voller Aufregung fanden. Die beiden weißen Männer wurden mit einem Freudengeſchrei, wie es nur indianiſche Kehlen hervorzuſtoßen im Stande ſind, empfan⸗ gen. Man erwartete, und nicht mit Unrecht, von dieſen beiden Männern mit ihren Schießgewehren eine bedeutende und nachdrückliche Unterſtützung zu erfahren. Denn zu dieſer Zeit waren die Pequots noch nicht ſo weit in Be⸗ rührung mit den Koloniſten gekommen, um ihre National⸗ waffen mit denen der Europäer zu vertauſchen, wie es nach der Hand geſchah, aber ſchon kannte man die Wir⸗ kung der Letzteren und wußte, welches Uebergewicht ein Feuergewehr über den indianiſchen Bogen hatte.

Dieſes Freudengeſchrei war aber bis zu den Höhen hinaufgedrungen, wo die feindlichen Mohawks ſich herum⸗ trieben. Es lockte eine größere Anzahl derſelben aus dem verbergenden Gehölze hervor, weiche neugierig ſein mochten, die Urſache dieſes ſchrillen Gejauchzes zu erfahren. Es mochte aber in dieſer Zeit auch bei der im Innern des Waldes gepflogenen Berathung zu einem Reſultate ge⸗ kommen ſein; denn eine Schaar dunkler Geſtalten hüpfte und ſprang jetzt den Hügel herab, und ſogleich regte es ſich zwiſchen den Büſchen und im Unterholze der Gräben und Abhänge, welche von den waldigen Höhen in's Thal herabführten, und wo man hinblickte, traf man auf buntbe⸗

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