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weil es die Mutterſprache ihres George iſt, und ich will nächſtens damit beginnen,— dagegen lernt ſie mir ihr Holländiſch,— ach, Frank ſagte mir ja ein Mal, daß von allen Sprachen, die er zu ſprechen verſtehe, und ob⸗ wohl er ein Engländer von Geburt ſei, ihm die holländiſche die liebſte wäre,— ich finde eigentlich nicht viel Schönes an dieſer Sprache, und doch ſtudire ich ſie jetzt mit allem Fleiße. Wie, wenn ich einmal Frank mit einem„Hoe froolyk bin ik dat ik U weezeh' anſprechen könnte,— doch, kann ich dies hoffen? Außerdem treiben wir noch allerlei mitſammen,— Du weißt, ich habe von meinem guten Pater Honoré ſehr Vieles gelernt, und es macht mir jetzt wirklich Vergnügen, der Lehrer dieſes guten Kindes zu ſein, welches ſo zu ſagen, wild aufgewachſen iſt, und wenig mehr als gar nichts gelernt hat,— vielleicht wäre es beſſer, nicht zu viel zu lernen, und ſie benöthigt vielleicht als künftige Hausfrau ihres L'Escuyer gar nicht zu wiſſen, daß wir uns um die Erde einen Aequator denken, wo die Sonne am heißeſten iſt,— mag ſie doch damit begnügt ſein zu wiſſen, daß das Herz ihres George warm für ſie ſchlägt,— doch, ſie iſt lernbegierig und mir gewährt es zerſtreuende Beſchäftigung.


