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meines Vaters bereits angefangen,— wohl anders werden, aber das enge Winkelwerk wird wohl ewig bleiben. Nimm noch dazu dieſes Gelärm, Geſchrei, Getöſe, welches von den Matroſen, Fiſchern, Auſternverkäufern und ſonſtig herumtreibendem Volk, zu meinem Fenſter heraufdrang, ſo kannſt Du wohl denken, daß dieſes nicht wohlthätig auf meine ohnedies trübe Stimmung einwirkte. Ich verließ das Fenſter, und warf mich in den am Schreibtiſch meines Vaters ſtehenden Lehnſtuhl. Ich weinte jetzt wirklich.
Da vernahm ich Tritte auf der Treppe,— es war wohl der Gouverneur,— ich trocknete ſchnell meine Thrä⸗ nen,— er ſollte mich nicht als weiches Mädchen finden.
Die Thüre öffnete ſich, mein Vater trat ein,— er ſchien von meiner Ankunft nichts zu wiſſen,— wahrſchein⸗ lich hatte man ihm nichts geſagt, um ihm eine Ueberraſchung zu bereiten,— er blieb einige Momente an der Thüre ſtehen,— ich ſprang auf und flog an ſeinen Hals.
Ich kann Dir verſichern, liebe Helene, Sir Francis Lovelace iſt immer noch ein ſchöner Mann, von impo⸗ nirender Geſtalt, ritterlicher Haltung und regelmäßig ſchönen Geſichtszügen,— aber ich muß auch hinzuſetzen, es iſt da ſo viel Zurückhaltung und Stolz ausgedrückt, daß man, ſelbſt als Tochter, eingeſchüchtert wird. Es iſt wahr, er drückte mich warm an ſeine Bruſt, und küßte mich in⸗ brünſtig auf die Stirn, wobei er leiſe mit beinahe beben⸗


