Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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zwiſchen drei Feuern befand ſich mein armer Freund, noch eine volle Lage gab er und ein fürchterlicher Knall erſchütterte die Luft, ſo daß der Thurm erbebte, daß die Felſen zitterten, daß die Sonne ihre Strahlen einzuziehen ſchien, dickes, ſchwarzes Gewölk verhüllte mir die Scene, doch als ſich dieſes verzog, da waren nur noch drei Schiffe zu ſehen, das vierte war verſchwunden, es dauerte nicht lange, ſo waren auch dieſe fort, und über die weite Fläche des Meeres war nichts zu ſehen, als der Schatten des Gewölkes.

Vierter Auszug. Chateau Hautbrien.

Bevor ich, liebe Helene, weiter erzähle, muß ich Dir über eine Eigenthümlichkeit meines Ich's eine Erklärung gebon. Ich bin abergläubiſch, halte auf Zeichen und An⸗ deutungen, und trotzdem ich darüber oft lache, oder mir meinen Glauben ſelbſt wegdiſputiren will, kann ich doch nicht helfen, auf irgend etwas, was ſich gerade ereignet, Acht zu geben, und es für etwas zu nehmen, das mich in meinem Handeln beſtimmen ſoll. Es mußte ſo kommen. Vater Honors, der Kaplan auf Chateau Hautbrien, der liebenswürdigſte, gutmüthigſte und gelehrteſte Mann, der mir bis jetzt noch im Leben begegnet iſt, war ſo ſelt⸗