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iſt v—t ſteil, aber er war ein kecker Bube, und da mag er wohl vom Felſen abgeglitten und in die Bucht geſtürzt ſein,— wieder Andere glauben ſogar, er ſei gar nicht
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ertrunken———
„Wie, hat man denn nicht den Leichnam aufge⸗ funden?“ fragte der Gouverneur erſtaunt.
„Dieſes eben nicht,“ erwiederte Mynheer van Velden—„daher glauben auch Manche, daß er nicht ſeinen Tod im Waſſer gefunden habe, ſondern vielleicht ſelbſt noch lebe, unter den Onondagas, Senecas oder ſonſt einem der Stämme der fünf Nationen.“
„Wie konnte man auf die Vermuthung kommen?“ fragte der Gouverneur ungläubig.
„Iſt ſo ein Gerede, aus dem ich nie recht klar werden konnte,“ erwiederte der Holländer—„war da die Nama⸗ kewa, die ſoll den Jungen geſtohlen haben,— nun, das iſt wahr,— man ſah den kleinen Fran cis oft an ihrer Hand durch Buſch und Dickicht ſtreifen, und daß die Hag⸗ in⸗ſags, bei denen ſie damals gelebt, wegen der Auswei⸗ ſung aufgebracht waren, iſt auch wahr,— und daß, nach⸗ dem der Junge verſchwunden war, die Namakewa ſich auch nicht mehr ſehen ließ, iſt erſt recht wahr,— aber das Gerede von Verzauberung und, daß ſie den Jungen gleich nach der Geburt dem„böſen Geiſte“ der Indianer ver⸗ kauft habe,— das habe ich nie recht glauben können.“
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