Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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und rief mit einer Stentorſtimme einige Worte, denen man es nicht abhören konnte, welcher Sprache ſie zuge⸗ hörten, aber ſie waren dennoch verſtanden; Worte in dem⸗ ſelben Kauderwälſch wurden vom erſten Steuermann am andern Theile des Schiffes ausgeſtoßen, und zehn⸗, zwan⸗ zigmal von den, gleich wilden Katzen an den Maſten hin⸗ aufkletternden Matroſen wiederholt; in wenigen Augen⸗ blicken ſanken die bisher blähenden Segel ſie waren eingerefft, und kahl und nackt ſtarrten die Maſten dem nächtlichen Himmel entgegen, der Mann am Steuer⸗ ruder drückte und drehte nach Leibeskräften, und das Schiff trieb langſam und gemächlich wie eine dicke Ente in eine Bucht, deren der Hudſon viele in's Land hinein macht.

Was ſoll denn dieſes bedeuten? fragte der Ka⸗ valier raſch, ohne ſich mit ſeiner Frage an irgend eine Perſon beſtimmt zu wenden.

Mynheer findet es für räthlich, in dieſer Bucht Anker zu werfen, und hier ſein Nachtquartier zu nehmen, antwortete Mr. Tomkins mit einem Lächeln.

Hier? Kaim zwei Meilen von Neu⸗Amſterdam entfernt? ſagte Sir Francis Lovelace mit hohem Erſtaunen.

Ein Holländer ſagt: die Nacht iſt keines Menſchen Freund, und zwei Kabellängen ſind eben ſo genug um Schiffbruch zu erfahren, als der Ocean in ſeiner ganzen