Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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gang hinter den Höhen des Weſtens, Alles dieſes ſchien ihn gar nicht zu berühren, er hatte ſein ſchmuckes Schiff und ſeine Pfeife, was bedarf ein holländiſcher Kapitän mehr um vergnügt zu ſein.

Ein anderes war es mit dem jungen Manne, der neben ihm ſtand. Dieſer zeigte deutlich genug das lebhafte Intereſſe, das er an der ſtets wechſelnden Secenekiè, die ſich während des Hingleitens des Schiffes auf dem Rücken des majeſtätiſchen Stromes den Blicken darbot, nahm, nicht nur durch die Lebhaftigkeit, mit welcher er ſein Auge nach hier und dorthin wendete, ſondern auch durch mehrere raſch und eifrig an den Kapitän geſtellte Fragen, welche Mynheer jedoch immer nur kurz und unzulänglich beant⸗ wortete, ſei es, weil er überhaupt kein großer Freund von Fragen und Antworten war, oder weil er es, trotz einer mehr als fünfzigmaligen Auf⸗ und Niederfahrt auf dem Strome, wirklich noch nicht dahin gebracht hatte, über die Oertlichkeiten an den beiden Ufern des Hudſon genügende Auskunft geben zu können. So viel iſt gewiß, daß der junge Reiſende endlich über das holländiſche Phlegma unwillig wurde, und ſich mit einem gut engliſchenDd Putch! von ihm abwendete, und der Gallerie des Hinter⸗ deckes zuſchritt.

Hier, auf einem niedern Kajütenſtuhle, ſaß der andere Reiſende, der ſich durch gutes Geld das Recht, das