Teil eines Werkes 
9. - 11. Bd. (1846) Der Sohn des Teufels. 9. - 11. Bd.
Entstehung
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die Pächter und Umwohnenden, die man hatte ein⸗ treten laſſen.

Als der letzte der Getreuen ſich wieder erhoben hatte, traten Götz und Albert in ihren rothen Män⸗ teln neben ihren Bruder Otto und alle drei knieten nieder.

Am Ende des Saales hörte man nicht, was ſie ſagten, aber der junge Graf, Günther von Blut⸗ haupt, forderte ſie auf ſich zu erheben und umarmte einen nach dem andern.

Auf Ehre, ſagte Mirelune,es iſt beinahe rührend.

Bah! entgegnete der Bühnendichter,ein wiedergefundenes Kind? Das iſt oft da geweſen.

Man ſpricht von einer Million Renten, flü⸗ ſterte die Marquiſe von Beautravers.

Die Herzogin der Tartarei hatte Thränen in den Augen, denn ſie dachte an den König von Rom.

Die Frau von Audemer mit ihren Kindern hatte ſich Franz genähert.

Julian drückte dem ſonſtigen Freunde verlegen die Hand.

Graf, ſprach die Frau von Audemer,ich habe nicht vergeſſen, daß ich eine Bluthaupt bin;