Teil eines Werkes 
7. - 8. Bd. (1846)
Entstehung
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Das ſind nur drei, brummte er, während Fritz allmälig einſchlief.Ah, richtig!

Er hatte Polyt und den Drehorgelſpieler wieder bemerkt.

Polyt war auch eingenickt; Johann Regnault bemühete ſich aufzuſtehen.

Hat der Kleine getrunken! dachte der Wein ſchenk;ich bin noch bei Verſtande; vielleicht geht's.

Johann wankte nach der Billardthüre zu; der Weinſchenk folgte ihm und beide gelangten faſt gleichzeitig auf die Straße hinaus.

Der Weinſchenk nahm da den Arm des Dreh orgelſpielers, der ihn nicht erkannte und beide gin gen mit einander über den Platz. Jeder hatte ſeine eignen Gedanken. Der Drehorgelſpieler murmelte zwiſchen den Zähnen:es iſt erlogen. Man ver⸗ gißt nichts, nichts.

Du verſtehſt ja wohl deutſch, Kleiner? fing der Weinſchenk an,und wenn Du brav arbeiten wollteſt, würde Deine brave Großmutter nicht lange im Gefängniſſe bleiben.

Johann blieb ſtehen und richtete ſich gerade auf.

Es iſt Polyt nicht, ſagte er verändert;wo habe ich Polyt gelaſſen?

Vor allen Dingen verſchwiegen! fuhr der