Teil eines Werkes 
7. - 8. Bd. (1846)
Entstehung
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tunde, dem Templemarkte gegenüber. Dieſer Theil des Platzes, welcher in die Straße Forez und Beaujolais führt, hat in der Nacht ein trauriges und öderes Anſehen als der übrige.(Er iſt für den Vorübergehenden nicht gefährlich, weil nicht weit davon eine Hauptwache ſich befindet, trotzdem ſieht man aber ſelten Leute gehen. Die Gaslaternen, die in zu großer Entfernung von einander angebracht ſind, warfen ihr ſchwaches Licht auf die verſchloſſenen Thuͤren der ärmlichen Läden der Rotunde; Dunkel herrſchte in dem öden Säulengange, in welchem ſtarr alte Kleidungsſtücke ſich ſchauerlich im Winde wie gen; kein Licht zeigte ſich an den verſchloſſenen Thü⸗ ren und kein Tritt erſchallte auf dem unebenen Pfla⸗ ſter. Die Maſſe des Rotundengebäudes erhebt auf der einen Seite ihren ſchweren dunkeln Schatten; auf der andern Seite ſtehen hohe Häuſer von ärm lichem Ausſehen, in welchem vom Erdgeſchoſſe bis zu dem Dache hinauf arme Troͤdlerfamilien zuſam mengedrängt leben.

Der dunkle Hauseingang, welchen die Laterne zeigte, befand ſich ungefähr in der Mitte dieſer Ge⸗ bäude.

Ueber der Eingangsthüre erhellte das Licht der Straßenlaterne und jenes der Hauslaterne deutlich ein Bild von mittlerer Größe, auf dem man auf ver⸗ räucherten Grunde vier Männer in Dragoner⸗