er wurde n, der ihn
ne elſpart her Mann
egann der
haben Sie ſind fünf⸗ 11
er ſteht, ſo e zu legen; zu erwer⸗
den Ritter
gte er leiſe.
Johann,“ m Lächeln,
fnnen und
11
fe. 3 für mich,
Maßrageln
tiger Män⸗
21
ner aufzutreiben. Sie haben perſönlich nichts dabei zu thun, Johann. Ich halte zu viel auf Sie, lieber Freund, als daß ich Sie im Vortrabe der Gefahr ausſetzen ſollte.“
„Es iſt alſo doch Gefahr dabei?“ fragte der Weinwirth.
„Ja und nein.. In d ke würde es ſchlimm ſein, aber in Deutſchland.
„Ach,“ fiel Johann ein,„in Deutſchland alſo?““
Der Ritter lächelte.
„Eine Gelegenheit, das Vaterland wiederzu⸗ ſehen!“ ſagte er.
„Und was ſoll man thun?“ V
Der Ritter antwortete nicht gleich. Er ſah ſich um, damit er ſich überzeuge, daß kein neugieriges Ohr ihn hören könnte, dann trat er noch näher an Johann und ſagte:
„Es iſt wegen der Kinder.“
„Ah!“ rief Johann, der eine neugierige und aufmerkſame Miene annahm.„Sie haben alſo Nachricht von ihm?“
„Der junge Menſch iſt in Paris.“
„Ich habe es Ihnen letzthin wohl geſagt!“
„Rühmen Sie ſich nicht, Freund Johann; Sie haben in dieſem Falle nicht wohl aufgepaßt. Was
haben Sie mir geſagt? Nichts. Und doch lebt der
VII. 2


