Teil eines Werkes 
2. Bd. (1850)
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des Generals geführt wurde, war höchſt ungezwun gener Art, ja einigemal faſt komiſch zu nennen.Wie kann man, meinte der preußiſche Offizier,die Hart näckigkeit ſo weit treiben, und einen Platz vertheidi⸗ gen wollen, wo auf einen Entſatz, die letzte Hoff nung aller Belagerten, in keinem Fall zu rechnen iſt. Ich gebe ſogar zu, Sie hätten Lebensmittel und alles zum Leben Nothwendige im Ueberfluß, was ja auch nicht einmal der Fall ſeyn ſoll. Worauf Corvin antwortete:Was den erſten Punkt anbelangt, ſo wiſſen wir wohl, daß wir einen Entſatz nicht zu hoffen haben, Lebensmittel aber haben wir die Hülle und Fülle, und können noch lange Zeit eine ver⸗ gnügte Exiſtenz führen; ich habe Sie, ſetzte er hinzu, bei der großen Hitze oft bedauert, ſo ohne allen Schatten im Feld unter den dünnen Zelten liegen, iſt keine Kleinigkeit, und wenn ich Ihnen vielleicht mit einem Kübel Eis dienen kann, ſo wird es mir großes Vergnügen gewähren.Es muß doch jeder Menſch, verſetzte der preußiſche Offizier, ohne das Eisanerbieten einer Antwort zu würdigen,bei Un⸗ ternehmungen einen Zweck, irgend eine Hoffnung haben, und das ſcheint bei Ihnen nicht der Fall zu ſeyn, oder glauben Sie vielleicht, daß wenn ſie auch das Unglück der Stadt Raſtatt durch ein herbeigezo genes Bombardement noch vergrößert haben, mit heiler