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nur mit einem Briefe anſtatt mit Pulver gefüllte Bombe hinzuſenden. Ebenſo verſprach ich ihm einen Kübel Eis zu ſchicken, weil er geſprächsweiſe geklagt hatte, daß es daran in der Favorite gäͤnzlich fehle. Ich nahm vor Niederbühl von ihm und den beiden andern Begleitern Abſchied und kann nur wieder— holen, daß ich dem Grafen v. d. Gröben für die Wahl derſelben ſehr dankbar bin.“
„Am Thor erwartete uns eine Menge Neugieriger; allein ich ſagte Niemanden, wie es draußen ſtand, bevor ich nicht dem Kriegsrathe Bericht abgeſtattet hatte. Daſſelbe ſchärfte ich Lang ein, den ich als⸗ bald auf das Schloß beſchied. Er verſprach ſogleich zu kommen, er wolle nur einen Augenblick nach Hauſe gehen; er kam aber nicht, ſondern rannte umher und ſchwatzte wie ein altes Weib. Ich habe ihn auch ſeitdem, ſo viel ich mich erinnere, gar nicht wieder geſehen, ſondern hörte nur, daß er die Abſicht ge⸗ habt, mit ſeinem Bataillon ſogleich in das preußiſche Lager zu marſchiren und ſich zu ergeben.“
„Schon auf der Reiſe hatte ich mich über dieſen Major ſchwer geärgert, weil ihm die Feldwebelachſel— klappen überall unter den Offiziersepauletten hervor⸗ ſahen. Sobald ein preußiſcher höherer Offizier kam, ſetzte er ſich gleich in Feldwebelpoſitur, und dem ent— ſprach auch ſeine Unterhandlung mit demſelben.—


