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That an dem Nebelabend auf der einſamen Düne heimgeſucht hatte, durch das Zuſammentreffen mit La⸗ vinia nothwendig ſich ſteigern, daß ſeine krankhafte Phantaſie aus der krankhaften Einbildung des Mäd⸗ chens neue und gefährliche Nahrung ziehen mußte; zu⸗ letzt hatte dann ein unglückſeliges Ausgleiten des Fußes— kann es etwas Natürlicheres geben? fragte der Doctor— den tragiſchen Ausgang herbeigeführt. Aber wer will es mir verargen, daß ich in dem Allem das dunkle Walten einer unſichtbaren Macht ſehe und furchtſam verehre? In uns Allen ſchlummert ein Dä⸗ mon; es iſt nicht unſer Verdienſt, wenn er nicht er⸗ weckt wird. Auf dem düſteren Hintergrund dieſer Ge⸗ ſchicke aber ſtand Angelica's Liebe zu mir, wie der Regenbogen am Himmel nach dem Gewitter. Einem Engel gleich, ſo ſagte der leidende und ſterbende Mann in ſeinen lichten Augenblicken, erſchien ſie an ſeinem Bette. Zu ſeinem Glück quälte er ſich nicht lange zwiſchen Leben und Tod. Am zwölften Tage nach dem des 13. October machte ein Gehirnſchlag ſeiner ſo oft wiederholten Frage: Bin ich unſterblich? Wo iſt die jenſeitige Welt? ein Ende. Daß doch, meinte der Arzt in einer philoſophiſchen Anwandlung, das metaphyſiſche Bedürfniß des Menſchen, ſeine Sehnſucht nach den Idealen, immer auf eine ſo rohe und grob⸗
ſinnige— Nund,) Wa bleibt er talt. E er mich rchne ich licas H ſegnet. Willens des Irdiſ niſſen Go


