Teil eines Werkes 
2. Bd. (1874)
Entstehung
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Fülle weißen Haares ſchaute aus den Rauchwolken, die ihn umſpielten, hin und wieder von einem röthli⸗ chen Schein ſeitwärts getroffen, geſpenſtiſch, wie ein heidniſches Götterhaupt, hervor. Beide waren wie abweſend, wie Verzückte; während ſie Worte ohne Sinn vor ſich hinredete, blickte er ſtarr in's Leere, als müſſe ſich daraus ein Etwas, eine Geſtalt erheben, die bis jetzt nur in ſeiner Erinnerung lebendig war. So, habe ich mir ſpäter immer gedacht, muß der ausſchauen, dem eine Viſion, ein Geſpenſt ſich zeigt. Auch für einen kälteren und vor Allem unbetheiligten Betrachter würde der Anblick dieſer beiden Perſonen ſein Ergrei⸗ fendes gehabt haben, wie viel mehr für mich, der durch ſo manche Beziehungen mit ihnen verbunden war und das Geſchick eines geliebten Weſens ſo innig mit ihren Schickſalen verknüpft ſah.

Als Angelica ſich aufſchreiend in meine Arme warf und wie vor einem furchtbaren Schauſpiel ihr Geſicht an meiner Bruſt verbarg, hatte ihre Hand den Vorhang losgelaſſen und er war vor uns niederge⸗ rauſcht. Leicht möglich, daß Lavinia wie der Graf das Ganze, das ſo plötzlich gekommen und wieder entſchwun⸗ den war, für eine Erſcheinung hielten.

„Das war der ſchöne Dämon, der Dich zum Morde verlockt“, rief Lavinia mit erhohener Stimme.

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„Iſt der Alte a auf mich

Sein daß ich heftigen aber hatt der falſch feurigen und ſchler

Das gleich gli wollte ſich