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alle Einwände. Durch Verbindung mit einigen ein— flußreichen Männern gelang es mir, einen Paß zu er⸗ halten— ich reiſte unter dem Namen Henri Schneider aus Saverne im Elſaß, im Auftrag einer großen Weinhandlung in Bordeaux. Ich hatte mir den Bart wachſen laſſen, ſprach das Franzöſiſche geläufig mit „deutſchem“ Accent als Elſäßer und hoffte unange⸗ fochten mein Ziel zu erreichen. Als ich einmal erſt die deutſch-belgiſche Grenze überſchritten hatte und tiefer ins Land hinein fuhr, geſtaltete ſich Alles leichter und müheloſer. Das Revolutionsfieber hatte die ab⸗ ſeits der großen Straßen liegenden Landſchaften und Städte verſchont, und wo dennoch eine kleine Be⸗ wegung getobt, hatte ſie der ruhige Sinn, die ange⸗ borene Trägheit und Genügſamkeit unſeres nieder⸗ deutſchen Volksſtammes ſchnell beſeitigt. Jedermann ſehnte ſich nach Ruhe, ſelbſt die heftigſten Radicalen, die jeden Abend einen Schoppen Wein oder ein Glas Bier mit verſtändnißvollem Handdrücken und Kopf⸗ nicken auf die Morgenröthe der Republik tranken, er⸗ klärten den„paſſiven Widerſtand“ für die einzige, eines ſo philoſophiſchen Volkes, wie die Deutſchen es ſind, würdige Form der Oppoſition. Wo kein Feuer, iſt keine Spritze. Ich wurde wenig von der hochlöb⸗ lichen Polizei beachtet, mein Paß entwaffnete auch den
ſtarkſten punkt d
math.— keinen träumte händeln Pflanzel ſchlech Zum G eiligen ih über Bauer erſchütte Stande, und ſie hinhalte freundli ſtigen.


