. ohne ſi ine Entwei körte“, ſagte din geſpill, ichts daran. abren, wiez en morſchen nern als der und ſeinem äude wenig⸗ haben müſſe, unna hierher rmit Men⸗ unter dem , unter den n dem ſtatt⸗ cheimlich zu eele ſie nicht ich geſchmück⸗ ald hinaus. gangen, die der Haupt⸗ rufen; Anna een Freundin
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anzuſchließen und in dieſem Umgang raſch die Einbuße zu verſchmerzen, die ſie durch ihre unerwartete Tren⸗ nung von ihren Mitſchülerinnen und Jugendgefährtin⸗ nen erlitten. In ſolchem Herzensleiden einer erwa⸗ chenden Jungfräulichkeit gewährt die Natur Troſt und Heilung. Anfangs hatten Anna's Spaziergänge nach dem Thurm keinen anderen Zweck, als den, dort un⸗ geſtört zu träumen und Schattenbildern nachzuhängen. Eine ſcherzhafte Frage Ottiliens, welche Geiſter ſie denn in der Wildniß beſchwöre? ſtörte ſie aus dieſem Müßig⸗ gang der Phantaſie; nach einigem Zögern begann ſie die Ruine zu zeichnen. Je weiter ſie vorrückte, deſto feſter hielt ſie die Arbeit und bot ihr noch überdies den Vortheil, ohne der Neugier Rede ſtehen zu müſſen, an dem geliebten Ort nach Gefallen weilen zu können. So hatte ſie auch heute, zur Stunde, in der Doc⸗ tor Abel das Haus betrat, ihren gewohnten Platz, eine ſteinerne moosüberwachſene Bank dem Thurm gegen⸗ über, eingenommen. Das Skizzenbuch ruhte auf ihren Knieen; den Strohhut mit den blauen Bändern hatte ſie auf den Zweig einer Tanne, die wie ein ſchützen⸗ der Rieſe hinter der Bank ſchlank und ſtill in ihrem tiefgrünen Schmucke ſtand, aufgehängt; ein leiſer Wind⸗ hauch ſpielte mit ihrem leicht gelockten blonden Haar. Eine Weile hatte ſie unthätig dageſeſſen, dem Flattern


