Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

Schritte Kopft roͤſtliche ie Auf⸗ nehmend geweſen, nen, und mit der inſchaft⸗ e Frage

r ange⸗

kennen Bekann⸗ finden.

ner. Die

ſind jetzt

hoͤflich, in, mich dieſem

h Gott,

281

ſeufzte er, da nimmt man wohl keinen Beſuch an. Eine Geſtalt, leicht wie ein Schatten, und dunkel wie dieſer, ſchwebte an der Thuͤr voruͤber. Gleich darauf, trat die Vicomteſſe, ganz ſchwarz gekleidet, und ein Tuch vor die Augen haltend, heraus. Da ſie Domiuique wahrnahm, machte ſie eine Bewegung mit der Hand, als wolle ſie ſagen: Auch das noch! O es iſt zu viel!

Der Graf verſtand nichts von allem, was er ſahe, aber er wußte alles. So ſtuͤrzte er laut ſchluchſend in das Nebengemach. Es war, trotz der hellen Tageszeit, dunkel. Eine Lampe brannte hinter einem Schirm. Ein Bett ſtand in einer Seitenniche, es lag wer darauf, das Geſicht bedeckte ein dichter Schleier. Auf der Bruſt ruhete das Crucifix, beide ſtarre Haͤnde umfaßten, es, als druͤcken ſie es feſt an das be⸗ ruhigte Herz. Dominique konnte nicht laͤnger zweifeln. Er ſank ohnmaͤchtig am Fuße des Bettes nieder.

Sein Fall hatte die Andern herbeigezogen. Er ward in ein entferntes Zimmer gebracht.