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Dominique, der von unausſprechlicher Angſt getrieben, den Nachſetzenden gefolgt war, ſah von dem gehobenen Arm den ſchwarzen Crepp wehen, laut ſchreiend, zertheilte er den Haufen, das Ungluͤck zu verhuͤten. Es war geſchehen! Der Marquis athmete noch, doch ſein Leben war unerrettbar verloren.
Sprachlos, gelaͤhmt an Herz und Gliedern, begleitete Dominique des Freundes Leiche nach Breſſuire. Eine dumpfe Ohnmacht der Em⸗ pfindungen, hielt das Bewußtſein in ihm ge⸗ fangen. Was er that, war die Folge eines mechaniſchen Inſtinetes, dem er willenlos ge⸗ horchte.
Tag und Nacht ſaß er bei der Leiche, hielt die kalten, ſtarren Haͤnde in den ſeinigen, und ſah in die jugendliche Zuͤge, aus denen das Leben noch immer nicht weichen wollte.
Man hatte in der Stille Anſtalten zu der Beerdigung des jungen, feindlichen Oberſt ge⸗ troffen. Die Waffen ruhten, der Streit ſchien geſchlichtet, Napoleon war entfernt, die fremden Heere nahten Paris. Ein gleiches Gefuͤhl
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