— Miinſt du, d dem Herzen der
vicht, lachte je⸗ Glück, was mich dieder anläͤcelt. ictigkei ich er ninique. Sage, ahr perſoͤnlicher
veere Krankheit! eles hatte mich te Anblick der Deinen ehema⸗ Doͤdeleien fort⸗ Sinn Deine Vi⸗ ich vollends nie⸗ aus. Jeroͤme nen Verwandten. uviel Treue. Er que.
s! Wieder eine
rl Aber Domi⸗
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nique, fuhr er beſorgt, zu dieſem gewendet, fort: biſt Du es gewiß, daß es die ungluͤck⸗ liche Juliette war, die Du in meinem Zimmer ſahſt? Ganz gewiß, verſicherte der Andre, der kleine Robert, welcher ſie auf ihr Bitten ein⸗ ließ, hat es geſtanden. Zudem, ſie hegt eine große Leidenſchaft zu Dir, welche ihrem Herzen ſo wenig Ruhe, als ſie ihrem Koͤrper goͤnnt. Sie taumelt wie eine Beſeſſene umher!
Arme JIuliette! ſeufzte Alphonſe. Seltſam, fuhr er auf, daß ſie, von ihrem boͤſen Geiſt getrieben, da, wo andre boͤſe Geiſter—
Wieder das alte Lied! laͤchelte Dominique. Ein fataler Laut zwiſchen Weinen und Lachen ließ ſich hier aus der Kapelle hoͤren. Lebe wohl! rief der Marquis, indem er ſich heftig von ſei⸗ nem Freunde losmachte. Warte doch einen Au⸗ genblick, bat dieſer. Ich uͤbernehme Deine Auf⸗ traͤge an Cecilia, denn auch ich gehe nach der Loire und ſpreche ſie vielleicht laͤnger und aus⸗ fuͤhrlicher, als Du.
Das kann wohl ſeyn! ſagte Alphonſe aufs hoͤchſte befangen und zerſtreut. Das wimmernde
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