Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
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dern feſter zu knuͤpfen denkſt?— Meinſt Du, Alphonſe, dies ſei der Weg zu dem Herzen der Unverſoͤhnlichen?

Wahrhaftig, ſo gerade zu nicht, lachte je⸗ ner. Allein, ich vertraue dem Gluͤck, was mich von mehr als einer Seite wieder anlaͤchelt. Aber Aufrichtigkeit gegen Aufrichtigkeit, ich er⸗ wartete Dich nicht hier, Dominique. Sage, was feſſelt Dich, mit Gefahr perſoͤnlicher Sicherheit an dieſe Gegend?

Krankheit, Alphonſe, ſchweere Krankheit! war des Grafen Antwort. Vieles hatte mich getroffen. Zuletzt der ſpukhafte Anblick der wahnſinnigen Juliette, die in Deinen ehema⸗ ligen Zimmern ihre verliebte Troͤdeleien fort⸗ ſpielte und meinen kranken Sinn Deine Vi⸗ ſionen zuruͤckrief, das warf mich vollends nie⸗ der. Dann brach das Feuer aus. Jeroͤme rettete, verbarg mich bei ſeinen Verwandten. Ich genaß. Er buͤßte fuͤr allzuviel Treue. Er iſt nicht mehr! ſeufzte Dominique.

Auch er! rief der Marquis! Wieder eine der alten Erinnerungen weniger! Aber Domi⸗

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