Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

— 36—

gut, ſagte er, in ſeiner gewohnten, ſichern Hal⸗ tung, daß wir unſerm erſtem Antriebe folgten, und ohne weitern Aufſchub hierher gingen. Wir ſind, fuͤgte er im Weitergehen hinzu, in einem entſcheidendem Augenblick eingetroffen. Die Sa⸗ chen ſtehen ſo, daß irgend etwas geſchehen muß, ſoll nicht alles verloren gehen! Es iſt gekom⸗ men, wie es voraus zu ſehen war, erzaͤhlte er ſchnell und leiſe. Die Truppen gehen Schaa⸗ renweiſe zu ihm uͤber. In Lyon fuͤhrte der junge Chef des ſiebenten Huſarenregimentes die⸗ ſes ſeinem altem Feldherrn entgegen, wandte ſich dann zur Stadt zuruͤck, oͤffnete mit Gewalt die Thore und fuͤhrte den Kaiſer im Triumph hinein. In dieſer Nacht erwartet. man die Prinzen von dort zuruͤck, ſetzte der Baron hin⸗ zu, als der Graf ihn, ohne ein Wort zu ſagen, unruhig anſah.

Ein tiefer Seufzer war auch jetzt alles, was er entgegnete. Seine Bruſt athmete, als wuͤrde ſie von einer ſchweren Hand zuſammengepreßt. Es ſchmerzte ihn unausſprechlich, daß er, zum erſtemmale mit Bewußtſein durch die Straßen

dieſet ſe und M nſie zei die bun verſchm wie w Manne ſorgniſ wollte. Dollm dachte auf die lebendie S Hauſe. ihnen ton an In d hinau Stoch alle C T Baron