Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
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ſche nichts mehr, als dem Koͤnige dieſen Arm zur Vertheidigung zu bieten!

Der Baron druͤckte hier das Aufblitzen humoriſtiſcher Ironie, das unwillkuͤrlich ſeinen Ernſt durchkreuzte, behutſam nieder. Er ſagte bloß, der etwas pathetiſchen Bewegung des Vi⸗ comte den Ausdruck des Gewoͤhnlichen zu geben: Ich zweifle keinen Augenblick, daß Sie ſo den⸗ ken. Ich glaube, Sie ſind es ohnehin muͤde, den Schawl der huͤbſchen Praͤſidentin zu tragen

und ihrem Papagei zaͤrtliche Worte einzulernen.

Camille ward feuerroth. Der Baron fuhr fort, das ſind die Geſchaͤfte eines zierlichen Pa⸗ gen, der noch erſt ſeine Sporn zu verdienen hat. Es iſt ſehr natuͤrlich, daß Ihnen nach der Veranlaſſung dazu verlangt. Wir wollen indeß wuͤnſchen, ſetzte er, ploͤtzlich gedankenvoll vor ſich hinſehend, hinzu, daß Irrthum und Fana⸗ tismuß den Mitbuͤrger nicht gegen den Mit⸗ buͤrger bewaffne und ein beſſerer, als ein in⸗ nerlicher Krieg, der raſchen Jugend die Renn⸗ bahn eroͤffne!

Alle drei blieben einige Augenblicke, in ſich