Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
Entstehung
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t. Und

au, ent⸗ ſagen. n, wir ammen⸗ ſtarkes ern her⸗ Paris nennt kadelt

Roland. dͤnnte eit ſein, nel! ich denken,

Vernier dretagne me ſind

ne. Aber I. Keine ſam zu Dich zu und laß

175 das dampfende Blut nicht verderben, was das tapfere Herz beſchließt. Komm, gieb mir Deine Hand, und Du, Roland, die Deinige. So! und nun Aphodiſe, reiche jedem einen Becher, dort aus der kleinen Flaſche ſchenke ein. Stoßt an, trinkt und gelobt mir, einen beſcheidenen Sinn zu hegen, nicht oben hinaus zu wollen, keine eigenwillige Maaßregeln zu ergreifen, vor allem Gott zu dienen, und nach ihm, dem Koͤ⸗ nige von Frankreich, Euren Herrn, keinem, als ihm! hoͤrt Ihr?

Keinem, als ihm, ſagten beide, indem ſie einander in die Arme fielen und vor unruhiger Begeiſterung, Unwillen und brennendem Ver⸗ langen, nur etwas zu thun, heiße Thraͤnen ver⸗ goſſen.

Aphodiſe ſtand mit niedergeſchlagenen Au⸗ gen, beſchaͤmt, die Bewegung der ſchneller ath menden Bruſt verbergend, ihnen gegenuͤber. Die Alte ſchuͤttelte beider Haͤnde. Brave Jun⸗ gen, ſagte ſie, Eure Stunde wird ſchlagen! ſeid nicht bange, daß ſie unbemerkt voruͤberrolle.

Nache auf! mache auf! rief hier eine kleine Stimme. Aphodiſe oͤffnete die Thuͤr. Der Knabe trat herein.

Ha! murmelte Vernier zwiſchen den Zaͤh⸗ nen, kleine Rebellenbrut! Dich muͤßte man im Neſt erwuͤrgen!