9! Es iſt nicht mit⸗ eſſe machte doch ihre ort: denn ens bruͤtet nwelt beide bitte Dich, denn den
getaͤuſcht
von Har⸗ Druck der Es iſt ein in den ich anze Welt hoͤlliſchen gebrannten betrug fuͤh⸗ zu trauen, Band mehr d das aus⸗
Die Vicomteſſe, nach Art aller lebhaften Gemuͤther, welche durch die Heftigkeit Andrer, einen aͤußren Halt gewinnen, und gleichſam im Schreck ihres Spiegelbildes, die Natur im Gleich⸗ gewicht zu halten ſtreben, ſagte viel kaͤlter und weicher, als zu hoffen ſtand: Du biſt in einer Stimmung, mein Kind, die uns immer die Au⸗ ßenwelt verfinſtert. Alle Gegenſtaͤnde fließen im Abgrunde gaͤnzlicher Hoffnungsloſigkeit zuſam⸗ men. Napoleons Entweichen ſchlaͤgt Deine Er⸗ wartungen nieder. Die ermattete Phantaſie kann ſich zu keinem Aufſchwung erheben. Du haſt keine Welt mehr, weil die Deiner Traͤume unterzugehen droht. Sophie, muß ich Dich er⸗ innern, daß der Wechſel unſre Schritte durch das Leben begleitet und daß kein Augenblick unſre ganze Freude, wie unſre bleibende Trauer in Anſpruch nehmen ſollte!
Um's Himmels Willen, fiel der Baron, dem ſchon lange der Boden unter den Fuͤßen brannte, mit erzwungenem Leichtſinn ein, laſſen Sie uns nicht den frohen Muth in methaphy— ſiſchen Unterſuchungen uͤber Dauer und Wechſel


