Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
Entstehung
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ganzen Gegend ſeinen raſchen Gang! Es iſt di nur noch zu bewundern, daß Cecilia nicht mit“ Semüh dem Marquis davon lief! Die Vicomteſſe machte iinen au eine Bewegung hoͤchſten Unwillens, doch ihre Schrecki Tochter fuhr im naͤmlichem Tone fort: denn gewicht; die Philoſophie eines verpeſteten Gehirns bruͤtet weichet Schmach und Schande aus, und ſtempelt beide Stimm mit Namen moderner Tugend. Ich bitte Dich, henwult unterbrach ſie ihre Mutter, ſahſt Du denn den Abgrun Marquis? Biſt Du ſicher, Dich nicht getaͤuſcht men. J zu haben? wartung

Laſſen wir das, entgegnete Frau von Har⸗ kaun ſ ville, indem ſie mit einem leiſen Druck der haſt kei Hand alle weitere Fragen abwehrte. Es iſt ein unterzit Abgrund, fuhr ſie ſchwermuͤthig fort, in den ich innern, gezwungen ward zu ſehen. Die ganze Welt das Leb ſcheint untergegangen und nur die eoͤlliſchen unſte Geiſter ihren Tanz auf dieſem ausgebrannten Trauer Crater halten zu wollen! Liſt und Betrug fuͤh⸗ u- ren den Reihen an. Wem iſt noch zu trauen, dem ſah wenn Stolz und Ehrgefuͤhl kein Band mehr brannte ſind, fuͤr die lockere Geſinnung und das aus⸗ Sie un

einandergefallene Leben! ſſchen