Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
Entstehung
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Liromteſſ, mir eines ſetzen Sie ppen doch eoͤffneten. hrige nicht deuͤckend, ſt mit ei⸗ , ſich von er hoffen n eine be⸗ ngeſtilltem ſchwankt, achtlos im Men⸗ kann es f die Ge⸗ doch wenn ), ein gu⸗ venn Chre , daß ſie

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mich nicht mehr bei den Ihrigen zu vertreten wiſſen, was ſoll ich denn noch fuͤr mich ſpre— chen, das keiner falſchen Auslegung unterworfen bliebe?—

Mein Gott, wie viel Worte, rief die Vi⸗ comteſſe heftig, wenn ein einziges genuͤgt. Hier iſt die Frage, ja? oder nein? Doch, fuhr ſie ſich beſinnend fort, Sie ſind ja Herr in ihrem Hauſe, wie ich es in dem meinigem bin. Wir nehmen beide darin auf, wem wir wollen, und ohne unſern Willen iſt niemand dreiſt genug, einzudringen.

Ich verſtehe, entgegnete Dominique in ei⸗ nem Gemiſch von Wehmuth und Bitterkeit. Ich verlaſſe ſie auch ſogleich. Ach gnaͤdige Frau, Sie, dachte ich, ſollten beſſer das Geheimniß in eines Mannes Bruſt ehren!

Sie thun mir unrecht, fiel die Vicomteſſe ein. Ich verdamme Sie nicht, wahrhaftig nicht. Mein Gott, die Verhältniſſe ſind ſo verwickelt, die Umſtaͤnde ſo gebietend, wer weiß, was der naͤchſte Augenblick bringt? Allein, wurden Sie fortgeriſſen, ſo bleiben ſie auf ihrem Wege,

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