Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
Entstehung
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die Unge, hen. Das chen. Der die haben es Herrn ngt, und n heraus⸗ dr aͤfnen, tete durch ſte Stock, finden. Grafen! en wollte. is, daß er Straßen rſammeln d wiſſen

nicht hier mit wie⸗ ichts, daß hh immer offnungen

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darauf bauet, und das ſoll niemand. Iſt es— iſt es wirklich!— Nun, ich will den Tag nicht erleben, wo er hier wieder einzieht!

Nun, nun! lachte ein junger Burſche, dem das Leichengeſicht und die truͤbſelige Miene der Frau beluſtigte, er iſt ja darum noch nicht in Paris, wenn er aufhoͤrte, in Elba zu ſein. Was zum Tauſend, die Welt iſt groß, er verſucht es wohl einmal auf einem anderm Fleck, die Leute zu ſcheeren! Ich bin der Conſcription juſt ent⸗ gegengewachſen, ſetzte der arme Junge achſel⸗ zuckend hinzu, ich kaͤme auch an den Tanz! Ich wuͤnſche ihn wahrhaftig nicht her.

Aubin kam in dieſem Augenblick eilig zu der beſtuͤrzten Gruppe heran, und fragte, indem er die laͤnglich ſchmalen Augen dichter zuſam⸗ menkniff, und lauernd auf jene blickte: ob es wahr ſei, daß ſich zwei Fremden im Schloſſe haben ſehen laſſen? und wo dieſe hingekommen ſeien?

Ich weiß nur von dem alten Jaques, ent⸗ gegnete die alte Haushaͤlterin, der, wie Ihr wißt, oͤfters dem Geſinde zur Hand geht. Vielleicht,