——
3
— 138— Hier ward der Erzaͤhler durch die Unge⸗
duld ſeiner Zuhoͤrerinnen unterbrochen. Das
wußten wir ja ſchon, ſagte das Maͤdchen. Der Charlot hat die Schiffer aufgewiegelt, die haben den Laͤrm angefangen, das Schloß des Herrn Grafen ward von dem Geſindel umringt, und er ſelbſt aufgefordert, den Vagabunden heraus⸗ zugeben. Da ließ er Thuͤr und Thor oͤffnen, ergriff ſelbſt eine Fackel, und leuchtete durch Souterains und Gewoͤlbe bis ins oberſte Stock, alles durch. Und niemand war zu finden. Wahrhaftig! ein Gluͤck fuͤr den Herrn Grafen! Aber das iſt es nicht, was ich ſagen wollte. Vom Kaiſer erzaͤhlt man ſich in Paris, daß er von Elba verſchwunden ſei. Auf allen Straßen kann man es hoͤren. Zu Hunderten verſammeln ſie ſich dort, und ſagen es jedem, der es wiſſen will.
Du aber brauchſt es darum noch nicht hier auszuſprengen, ſchalt die Haushaͤlterin, mit wie⸗ dergewonnener Faſſung. Es taugt nichts, daß die Leute drum wiſſen. Es findet ſich immer Einer oder der Andre, der ſeine Hoffnungen
darauf ba iſt es
aͤicht erle
Nun, das Leich Frau belu Paris, zum Dan wohl ein zu ſchert gegengetd zuckend! wuͤnſche
Au der beſte er die menknif wahr ſe haben ſeien!
Id gegnete
ofters d


