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ment ge⸗ ie arme, daß ich Kumnier denn das nns ſelbſt wie ich doch der geſtuͤmer! gen mich laut und zter Fluth jagt der mm ſtillen ſich mit men und ‚An einen gnes! das
es nicht! allein—
Magdelene war bei ihr. Auch ſonſt kamen und
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In Todes Angſt vergehen die Naͤchte. Ich bringe ſie wachend zu. Weit zum Fenſter hin⸗ ausgelegt, ſtarre ich in den Aufruhr der Ele⸗ mente. Der Winter bringt Sturm, Schnee und Schloſſen. Ich kann das Zimmer nicht mehr verlaſſen! Meine Unruhe waͤchſt mit jedem ab⸗ gelaufenem Tage!
Die Großmutter beobachtet mich ſeit kurzem ſehr genau. Indeſſen verſchließt ſie ihre Sor⸗ gen vor mir. Denn Sorgen, das, liebe Agnes, fuͤhle ich wohl, Sorgen hat ſie meinetwegen.
Haſt Du einen Begriff, wie das enden ſoll, wenn Juliette nicht wiederkehrt? Aber ſie kommt, ſie kommt gewiß! Wie es auch immer mit ihr ſei, Aubin bringt ſie auf das Schloß. Und iſt ſie einmal hier— Nun die Großmutter ſchickt ſie nicht wieder fort.
Ich zaͤhle jede Secunde. Ich weiß es nicht, welche namenloſe Qual mich heute martert! Auch die Großmutter ſcheint ſehr bewegt. Sie hat den ganzen Morgen geſchrieben. Drauf ſandte ſie jemand zu Pferde weg. Die alte


