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vielem Verſtande, fordern ſtets den Eigenſinn heraus, ſich in irgend einer Farbe zu behaupten. Sie ſollten nie beſpoͤtteln, was ſie verachten zu muͤſſen, das Anſehen haben.
Bei den Viſionen des Marquis, faͤllt mir ein, daß ich in Ihrer Familie immer viel von einer Pilgrin gehoͤrt habe, die denen erſcheint, welchen ſie Unheil weisſagt. Kurz vor dem Ausbruch der Revolution, wollte ſie Ihre Tante, die Mutter des Marquis, geſehen haben. Sie erzaͤhlte mit vielen Umſtaͤnden, daß ſie Abends in einem kleinem Zimmer des Erdgeſchoſſes, vor ihrem Nachttiſche geſeſſen habe, der Spiegel aufgeſtellt, beſchaͤftigt, einen Strohhut abzu⸗ nehmen, der mit friſchen Roſen geziert war. Indem ſieht ſie im Glaſe eine weiße Hand, welche uͤber die Blumen hinſtreift, und iſt ſich zugleich bewußt, daß dies nicht ihre Hand iſt. Starr vor Entſetzen, wagt ſie nicht den Kopf zu regen, ſie bleibt mit geſchloſſenen Augen ſit⸗ zen. Als ſie dieſe endlich oͤffnet, faͤllt ihr Blick unwillkuͤrlich auf ihr Spiegelbild. Es iſt ein ganz fremdes, mit Muſchelhut und veraltetem Haarputz. Das Geſicht kreideweis, die Zuͤge
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auch o Marqu Er ſyi Puff Sie, Bewe Sie; tunge


