einet⸗ vegung lenlei⸗ les im
unter⸗ ch in
eute nders blick⸗
noch eich
zu Stundenlangen Spatziergaͤngen zu Fuß und zu Pferde verurtheilt bin!
Die kleine Juliette, meine niedliche Milch⸗ ſchweſter, beſuchte mich geſtern. Ich war recht erfreuet ſie zu ſehen. Dies Zeichen meiner Zu⸗ friedenheit, duͤnkte der guten Großmutter eine Auffoderung, meine ehemalige Geſpielin, oͤfter zu mir zu beſcheiden. Die kleine nahm die er⸗ haltene Erlaubniß mit Lebhaftigkeit an, mich aͤngſtete das. Was ſoll ich mit dem gutem Kinde? ſie will etwas von mir! was nur? ſie that ſo geheimnißvoll! Mein Gott, will denn die Hoff⸗ nung immer nicht in mir ſterben? und darf ſie an ſo ungleichem Zugwinde aufflackern?
Wenn das Herz und die Ueberlegung, beide in wiederſprechender Weiſſagung, ihre Stimme erheben, ſo, verlaß Dich drauf Agnes, behaͤlt das Herz recht!
Ich bin verlegen und erroͤthe faſt, Dir al⸗ les zu geſtehen. Nur ſo viel, Juliette, das liebe, unbedachtſame, kuͤhne Maͤdchen!— ſie wollte etwas, ſie brachte etwas,— Du verſtehſt mich Engel!— Wer haͤtte davon eine Ahndung ge⸗


