Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
Entstehung
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ſo fand mit gro⸗ der. Ich h fehlte, 5 gleich⸗ ufmerk⸗ ion, nach Schnel, fahrt des nger, er⸗ blieb, be⸗ auf ihn, ung Ab⸗

die Hoff⸗ bei jeder veifelhaf⸗ erinnert —, deſſen en Nahm hiebt? Baron igſamen

ſprach, deſſen Zudringlichkeit ihm doch auffallen mußte! Er blieb, ich verſichere Dich, noch ſtum⸗ mer und ernſter, als zuvor.

Aber ich, meine Liebe, ich war wie jemand, der unverſehns einen Stoß empfindet, und nun den zitternden Vibern nicht wieder gebieten kann. Alles in mir, Blut und Gedanken, befand ſich im Aufruhr. Ich hatte die unwiederſtehligſte Luſt zum ſprechen, mich mitzutheilen, aus den Wagen zu ſpringen, irgend etwas zu thun und zu ſagen.

Die Unruhe mit der ich auf meinem Platz hin und herruͤckte, mochte den Baron befrem⸗ den. Er ſahe mich einigemal ungewiß an. Sind Sie ſo ungeduldig, fragte er, die Frau Vicom⸗ teſſe zu umarmen? Ich erroͤthete bis unter die Augen. Wir ſind ſogleich bei ihr, fuhr er fort. Nur noch die Allee hinauf, ſo ſehen Sie ſchon die weißen Mauern des Pares zwiſchen den Baumſtaͤmmen durchſchimmern. Ich bog den Kopf, ohne ein Wort zu erwiedern, nach dem Fenſter auf ſeiner Seite hin, und folgte der Richtung, die er mit aufgehobenem Finger gab.