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Eures Vaters, waͤre mir unertraͤglich geweſen, denn wie der alte Collas denkt, das weiß nie⸗ mand beſſer als ich. Aber kommt, kommt, ſetzte ſie dringend hinzu, beide Maͤdchen mit ſich fort⸗ ziehend.
Die kurze Strecke bis zu des Kranken Woh⸗ nung, war bald zuruͤckgelegt. Die Thuͤr ſtand offen, wie ſie Aphodiſe, in ihrer Herzensangſt nach der Schweſter ausſehend, gelaſſen hatte. Das Feuer im Kamin glimmte nur noch kuͤm— merlich. Im Zimmer war es kalt, unangeneh⸗ mer Zugwind ſtrich durch hin. Die Lampe ſtand am Boden, ihr duͤſtres Licht verbreitete nur eben einen halben Daͤmmerſchein. Beide Toͤchter flo⸗ gen auf das Bett des Vaters zu. Sie glaubten ihn ſchon todt. Sein ſtarker Athem uͤberzeugte ſie gleichwohl vom Gegentheil. Es war, als ſchliefe er. Sie ſetzten ſich ſtill am Fußende des Bettes nieder. Magdelene trat. naͤher herzu. Sie faßte ihres Nachbarn herabhaͤngende Hand. dieſe fuͤhlte ſich taub und kaͤltend an. Die er⸗ fahrne Frau ſchuͤttelte den Kopf. Aphodiſe be⸗ gleitete mit dumpfer, erſtickender Qual jede ih⸗
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