Teil eines Werkes 
2. Bd. (1825)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

54

die Zeit, herein zu rufen. Des Freiherrn ab⸗ gebrochnes, verlegenes Lachen verkuͤndete ohne Weiteres deſſen Naͤhe. Mein beſter Graf, ſagte er im Hineintreten, verzeihen Sie noch eine Frage, Sie blieben mir zuvor die Antwort ſchuldig, darf ich mir ſchmeicheln? nehmen Sie meine Einladung an? wird Oberwalden ſo gluͤcklich ſein, Sie in ſeinen Mauern zu ſehen?

: Gewiß, gewiß, entgegnete Bodo zerſtreuet, indem er mit weit geoͤffneten Augen uͤber den unbequemen Stoͤhrer hinwegſahe,:gewiß, ich werde die Ehre haben.

Na, ſehen Sie mal! das iſt ja allerliebſt von Ihnen! rief jener, im hoͤchſten Grade ver⸗ gnuͤgt, uͤber den ungehofften Erfolg ſeiner ver⸗ ſteckten Liſt. Ach, ſetzte er unbewacht hinzu, ſind wir erſt ein Weilchen beiſammen, haben wir uns ſo recht vertrauet ineinander gelebt, dann, wette ich Vetterchen, Sie vergeſſen das Reiſen und bleiben bei uns. Aber gute Nacht, gute Nacht, Herzens Bodochen! ich muß mich nur ſputen, ſetzte er, ſeiner kaum noch maͤchtig, hinzu, daß ich nach Hauſe komme. Meine

Frau wit

et machen 2 „

germine! Heri

Malchen 1

ich ſchwaß

Morgen 1

innerer erſtenm

Jungli