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traͤumen nur von jenem Griechen Guido, und ob gleich ſeitdem an ſechs bis ſieben und dreißig Jahre verfloſſen, ſo ſchwoͤren ſie doch noch im— mer bei ſeiner Schoͤnheit, und brennen eigent⸗ lich vor Verlangen, ſich von dem gebietenden Weſen gefangen nehmen zu laſſen.
So ſind die Frauen, Bodo! Ich verſichere Dich, eine wilde, tollkuͤhne Leidenſchaft iſt der beſte Empfehlungsbrief an ihre Herzen. Auf die Dispoſition zum Lieben kommt es ihnen nur an, gleichviel, ob auch eine Andre der Gegen⸗ ſtand iſt. Immer hoffen ſie auf dem Felde zu ernten.
Wirſt Du hiernach eben viel Urſach finden, eitel zu ſein, wenn ich Dir ſage, daß Deine Thorheiten Dir bereits hier das beſte Spiel ge⸗ macht haben? und daß Dein Bild mit dem des intereßanten Griechen unvermerkt zuſammenfaͤllt?
Es iſt der Ort zu romantiſcheu Gaukeleien. Bodo, ſei kein Thor, komm', und laß Dich be⸗ zaubern. Du kannſt am Ende nichts Beſſeres thun! Nebenbei ſagſt Du der kleinen, trau⸗ ernden Gabriele ein gutes Wort. Das Maͤd⸗
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