Teil eines Werkes 
2. Bd. (1825)
Entstehung
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gerkung bigkeit ſgte er, n gan was bſchen, ſteht! Tante.

entgeg⸗ ter die⸗

enen es reden. tte hier ruͤberge⸗ Beglei⸗ Her⸗

terbrach Unab⸗

ſichtlichkeit, ſo, als ſtehe ihm kein andres Bild vor der Seele. Sie haben ganz recht, ſetzte er gelaſſen hinzu, aber Sie wiſſen ja ſelbſt, wie lange mein Vater danach ſuchte. Was ihm, dem Vortrefflichen, ſo ſpaͤt erſt gelang, das wird mir vielleicht niemals zu Theil werden: Ueber⸗ dem, was die Begleitung zaͤrtlicher Theilnahme anbetrifft, ſo bin ich juſt nicht ſo ſehr hierin verwoͤhnt, daß mich die Sehnſucht danach zu einem thoͤrigen Schritte verleiten ſolle. Gleich⸗ wohl iſt es wahr, daß es ſo nicht mit mir bleiben kann.

Der Freiherr ſtand ſtill, beide Haͤnde in den Rocktaſchen wackelte er mit den kurzen Schoͤßen hin und her, indeß ſein fragender Blick auf Bodo lag. Die Tante athmete kaum. Deshalb, ſagte jener, bin ich ent⸗ ſchloſſen mich eine Zeitlang anderweitig mit dem Leben zu verſuchen. Ich werde reiſen.

Hoho! lachte der Freiherr verlegen, Rei⸗ ſen! Nun das iſt ja ganz etwas Neues.

Freilich, entgegnete Bodo. Es haͤtte auch ſonſt vielleicht nur wenig Reiz fuͤr mich! Doch ſo