Teil eines Werkes 
2. Bd. (1825)
Entstehung
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Dir genuͤgen, wenn Du nichts willſt, als von ihr hoͤren.

Ich habe eben heute nicht viel Zeit, weit⸗ laͤufiger zu ſein. Franciska uͤberlaͤßt niemand lange ſich ſelbſt. Ihr kreutzen tauſend Plaͤne durch den Kopf. Sie iſt verliebt in den Ge⸗ danken, den Vorwinter hier zuzubringen. Es iſt ihr gelungen, hierzu die fuͤrſtliche Erlaub⸗ bniß zu erlangen. Jetzt liegt ihr alles daran, diejenigen, welche ſich zu ihr geſeilten, den Entſchluß nicht bereuen zu laſſen. Sie ſinnt nur auf Unterhaltung fuͤr ſie. Mit der Jagd hat es ziemlich ein Ende. Das Wetter iſt zu rauh, die Jahreszeit noch nicht beſtimmt ge⸗ nug, der menſchliche Koͤrper noch nicht auf Kaͤlte vorbereitet. Wir ſind alſo in die Saͤle gebannt. Dieſe zu beleben, wird alles aufgebo⸗ ten. Gluͤcklicherweiſe fanden wir die Ueberreſte eines ehemaligen Theaters, in Kammern und Boͤden zerſtreuet. An Raum konnte es nicht fehlen. Unſre Armide hatte bald ihr Feenreich gegruͤndet. Alles ſteht bereit. Wir treiben's in's Große. Scenen aus Maria Stuart ſollen