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die Suͤnde begehſt, ſie fuͤr eine nahmenloſe Abentheurerin zu halten. Franziska iſt kin⸗ derloſe Wittwe eines italiaͤniſchen Generals aus großem Hauſe. Sie ſelbſt ward im Elſaß geboren, und faſt in eben dem Augenblick Waiſe und Erbin eines weiblichen Fideicomiß. Paris vollendete ſpaͤter ihre Erziehung. Dort vermaͤhlte ſie eine Tante mit dem ausgezeich⸗ neten Manne, deſſen Namen ſie traͤgt, ohne vielmehr von ihm zu wiſſen, als daß prieſter⸗ liche Weihe ihr Geſchick an das ſeine kette. Der Krieg fuͤhrte ihn von ihrer Seite. Sie ging nach Florenz zu ſeiner Mutter. Nach zweijaͤhriger, kloͤſterlicher Einſamkeit ward ſie Wittwe, und frei uͤber ſich und ihr Vermoͤgen zu beſtimmen. Sie durchflog Italien. Rom feſſelte ſie auf laͤngere Zeit. Der Umgang mit deutſchen Kuͤnſtlern machte ſie dort mit der Lit⸗ teratur ihres Vaterlandes vertraut. Sie kehrt zu dieſem zuruͤck, und iſt ſeit einem Jahre damit beſchaͤftigt, es nach allen ſeinen Richtungen kennen zu lernen.
Hier haſt Du was ich ſelbſt weiß. Laß es
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laͤufiger lange ſi durch de danken/ iſt ihr bniß zu diejenige Entſchlu nur au hat es rauh⸗
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