Teil eines Werkes 
2. Bd. (1825)
Entstehung
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Im ſchlimmſten Fall wirf es bei Seite. Es iſt viel, auch nichts, daran verloren!

Fuͤr heute Lebewohl! Meine alte Tante Veronica huͤſtelt im Nebenzimmer. Sie will mir ihre Naͤhe andeuten. Wir leben auf dem ſeltſamſten Fuß miteinander. Sie kann mir es nicht vergeben, der Sohn meines Vaters zu ſch ſein. Vieles iſt zwiſchen uns zur Sprache ge⸗ kommen. Ich dulde ſie. Allein, einmal, in Bezug auf mich, mit ihrem Gewiſſen zerfallen, an, hetzt ſie mir das Blut tauſendmal in einem

Tage heiß durch die Adern. Ich halte an mich. ne Aber um die Heiterkeit iſt es hier geſchehen. zu Ein ſtilles Plaͤtzchen weiß ich an dieſem Ort. Es iſt der Sitz zwiſchen zwei Kaſtanien Wim⸗ vor einem Bauerhofe. Der alte Hausherr da⸗ gleicht meinem Vater. Die Tochter erzaͤhlt icht mir von der ſeeligen Graͤfin, und das kleine aͤlt Enkelchen heißt Hedewich, wie dieſe. Hier ſitze nch⸗ ich ſtundenlang. Ich koͤnnte da ſtill einſchlafen

und nicht wieder aufwachen wollen. Das iſt