Teil eines Werkes 
2. Bd. (1825)
Entstehung
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Abgrund von Aefferei hinein gerieth. Denn was hilft es allzu tief zu gehen? man ſteht darum nicht feſter. Es iſt wenig damit gethan, daß man die Luͤge herausfuͤhlt. Wo aber, und was iſt Wahrheit? Ich verſichre Dich, wem es darum zu thun iſt, den beleidigt Affectatim, die ſich etwas weiß, faſt nicht mehr, als ihn lauer qualmiger Dunſt des Zweifels aͤngſtet. Ich wuͤrde mich zwiſchen Beiden aufreiben, wollte ich meine Forſchgier mit Syſtemen fuͤttern. Ich ſchlage dieſe und alles was ich lernte und ſahe und hoͤrte in den Wind. In den Strudel des Lebens will ich mich kuͤhn hineinwerfen, mich treiben laſſen, untergehen, oder die eigne Fahrt lenken lernen. Ich muß wiſſen, ob es ſich der Muͤhe verlohnt zu ſein? Ohne Zweck und Ziel, wer ruͤhrte da noch Hand oder Fuß? Du haſt von meinem Umhertreiben, den Verkleidungen und dem laͤcherlich gemachtem Incognito reden hoͤren? Meinſt Du Werner, ich wolle etwas dadurch vorſtellen? Gott bewahre mich vor ſo abgenutzten Geckerein! Auf die Art, eine wohlfeile Poeſie ins Leben zu tragen, wie⸗