Teil eines Werkes 
2. Th. (1823)
Entstehung
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u dem t, enwo ode. Ich warf ei⸗ und folgte der zu⸗ ahm eine in unterite als wun⸗ iſ eruſt Unterwelt mm deben. d nur die den unſſe t die de⸗ Felzwände len ſich in dar, Der die ewig dann und n Heiland aͤrge, wie uck, den tur macht, . Man Alle dieſe

ſonderbaren Geſtalten, die vom Tageslicht be⸗ leuchtet und in den Laͤrm des Lebens geſtellt, ganz gewoͤhnlich erſcheinen wuͤrden, erhalten in dieſer ſtummen, unterirdiſchen Werkſtatt der Natur ein ſo grelles Anſehn, daß man die Phantaſte nur wenig zu Huͤlfe nehmen darf, um in ihnen das wirklich zu finden„ was man zu ſehen ſich einbildet. Sie ſcheinen mit je⸗ dem Augenblick in's Leben vorzutreten, aus ihrer Verzauherung zu erwachen und nach jahr⸗ tauſend langem Schweigen den Neugierigen, der es wagte, den Iſisſchleier der Natur zu

beruͤhren, mit gleicher Verzauberung zu beſtra⸗

fen. Ich ſuchte durch leiſe Klaͤnge dieſe Todten zu verſoͤhnen. Ich griff in die Zither, ſpielte und ſang. Durch alle die unendlichen Hoͤhlen fluͤſterten die Toͤne her und hin, und kehrten wie Geiſterſtimmen zuruͤck. So ſtand Orpheus am Styr, ſeine Eurydice vom Pluto zu er⸗

flehen.

Nichts hoͤbte ich von dem, was mein Fuͤh⸗ rer deklamirte, nichts ſah ich mehr von den Herrlichkeiten, die mich umgaben. Die ganze Goͤtterwelt wurde fuͤr mich lebendig, alle Dich⸗ tungen derſelben zogen mich unwiderſtehlich zum

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