acht, dern chie⸗ aber ickzug wach⸗ heter Be⸗ n er⸗ dotfe, erta⸗ etmei⸗ nonen Tag
ten wir mit unſern Altvordern, in Walhalla
hatten die Preußen Gelegenheit, ſich frei zu machen, und noch uͤberdies dem Feinde ſeinen Raub wieder abzunehmen. So kamen ſie dies⸗ mal noch mit einem blauen Auge davon, wenn gleich nicht ihr Fuͤhrer, der ſeine gerechte Strafe empfing.
An demſelben Tage, den 12. Januar, griff General von Buͤlow den Feind nochmals an und warf ihn nach einem hitzigen Gefecht nach
Antwerpen vöoͤllig hinein, wo unterdeß der be⸗
ruͤhmte Carnot angekommen war. Die Kaͤlte war, wie den Tag zuvor, unausſtehlich, doch unſer Loos freundlicher als geſtern, wo es uns an Allem fehlte. Wir ſtanden nehmlich in Reſerve, zur Unterſtuͤtzung unſers linken Fluͤgels, und griffen nur Landhaͤuſer und die von ihren Eigenthuͤmern verlaſſnen Schloͤſſer an. Der Sieg wurde uns leicht. Wir dran⸗ gen mit gewohntem Ungeſtuͤm in die vollen Weinkeller hinab und eroberten ſie. Da floß viel Rebenblut und immer blutdurſtiger wurden wir, je mehr wir es fließen ſahen und hoͤrten, bis Viele ſiegend umſanken, um auf ihren Lor⸗ bern auszuruhn. Das war uns waͤhrend des Krieges noch nicht vorgekommen, darum glaub⸗
„


