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ſich die meiſten Bataillone ſchon verſchoſſen hat⸗ ten, ohne auch nur einen Fußbreit zu gewin⸗ nen. Zwar war die Stadt ſchon in unſern Haͤnden, konnte aber nicht behauptet werden. Alle Bataillone ſchmolzen zuſammen, inſonder⸗ heit war dies der Fall mit unſern Fuͤſtlieren. Schon hatten ſie alle Offiziere verloren. Sie waren todt oder doch verwundet. Selbſt ihr Fuͤhrer mußte das Schlachtfeld verlaſſen. Doch wollte das kühne Bataillon nicht weichen. Es wurde vom Stabshorniſten gefuͤhrt, der den vier zerſtreut fechtenden Compagnien die gehoͤ⸗ rigen und zweckmaͤßigen Signale gab und auf die Stadt losſtuͤrmte. Beim Sturm auf die
Stadt trafen wir Jaͤger mit ihm zuſammen,
und auf unſre Frage, wo denn der Major ſey, antwortete er mit ſtolzem Selbſtvertrauen, er verſtehe ebenfalls ein Bataillon zu fuͤhren, das ſey weder Hexerei, noch hier ein Verbrechen, und ſo ging's mit dem Hurrah weiter. Der Feind aber zog Verſtaͤrkungen an ſich und trieb uns mit Macht und Ungeſtuͤm wieder zuruͤck. Mit jedem Augenblick ſtieg die Erbitterung, endlich bis zur Wuth, die noch uͤberdies durch das Benehmen vieler Buͤrger verſtaͤrkt wurde, Dieſe ſchoſſen nehmlich, als wir zuruͤckwichen,


