Teil eines Werkes 
2. Th. (1823)
Entstehung
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die den Suppennaͤpfen gleichen, genoſſen, und ich der Zucker, gewoͤhnlich Zuckerkand, nicht auf⸗ Nan geloͤſt, ſondern in den Mund geſteckt. Will hins man den Hollaͤnder kennen lernen, ſo muß haj 1 man ihn beim Thee beobachten; hier entwik⸗ im 1 kelt ſich ſein Charakter beſonders. Die Geſell⸗ ifie V ſchaft kommt zuſammen. Stillſchweigend ge⸗ in 1 nießt man, bekommt eine kleine thoͤnerne Pfeife, Wij ¹ oder ſteckt das Rohr in die Muͤndung eines dn großen Kopfes, der mit Taback gefuͤllt auf dem 5 Tiſch ſteht und aus dem zu gleicher Zeit ein Du⸗ hab tzend rauchen koͤnnen, lieſt Zeitungen, ſtellt Be⸗ ihe

rechnungen an und ſeußzt uͤber die Stockung des Drts

Handels. In den Pauſen ergreift der Rau⸗ hen.

cher einen Sülpher,(ein mit Schwefel ver⸗.

ſehenes Rohr, das als Fidibus dient und wo⸗ Anſ

mit ein ungeheurer Handel getrieben wird),

und faͤhrt damit an den eiſernen, hochroth ſaͤ

gluͤhenden Ofen, der ihn augenblicklich anzuͤn⸗ dad

det, und ſpricht zum Nachbar:mit Verleef nanl

myn Heer, et grimmt mi, hen,

Die Bauart der Hollaͤnder hat viel Eigen⸗ veru

chuͤmliches. Von der Straße tritt man unmit⸗ libt

telbar in die geraͤumige Kuͤche, die zugleich weit

Wohnzimmer iſt. Im Hintergrunde iſt ein Verſchlag, der zum Feuerheerde dient, gewoͤhn⸗ hol